Angebote zu "Cloppenburg" (45 Treffer)

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KOMPASS Fahrradkarte Wildeshauser Geest - Vecht...
7,99 € *
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Erscheinungsdatum: 15.05.2012, Einband: Gefalzt, Titelzusatz: Fahrradkarte. GPS-genau. 1:70000, KOMPASS-Fahrradkarten Deutschland 3012, Herausgeber: KOMPASS-Karten GmbH, Verlag: Kompass Karten GmbH, Co-Verlag: bei MairDumont, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Bikekarte // Biketour // Cloppenburg // Fahrrad // fahrradfahren // Fahrradführer // Fahrradkarte // Fahrradreise // Fahrradtour // Fernradweg // FK 3012 // Führer // Karte // KOMPASS // Outdoor // Rad // Radfahren // Radführer // Radkarte // Radreise // Radtour // Radwanderkarte // Radwandern // Radwege // Radwegenetz // reißfest // Streckenkarte // Vechta // wetterfest // Wildeshauser Geest, Produktform: Karte, gefaltet, Umfang: Reiß- u. wetterfeste Kte, Format: 0.7 x 23 x 11 cm, Gewicht: 78 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 31.05.2020
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Alvensleben Ausflugsziele im Oldenburger
12,80 € *
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Erscheinungsdatum: 17.06.2016, Einband: Kartoniert, Autor: Alvensleben, Günter, Verlag: Isensee Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Delmenhorst // Landkreis Ammerland // Landkreis Cloppenburg // Landkreis Friesland // Landkreis Oldenburg // Landkreis Vechta // Landkreis Wesermarsch // Oldenburg // Wilhelmshaven, Produktform: Kartoniert, Umfang: 80 S., 182 Illustr., farbige Abbildungen, Seiten: 80, Format: 0.8 x 24 x 17.5 cm, Gewicht: 242 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 31.05.2020
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Bramlage, H: Bedingungen und Möglichkeiten der ...
48,00 € *
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Erscheinungsdatum: 08/2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Bedingungen und Möglichkeiten der Transformation industrieller Fleischwirtschaft, Titelzusatz: Eine Untersuchung am Beispiel der Region Vechta/Cloppenburg, Autor: Bramlage, Henrik, Verlag: Metropolis Verlag // Metropolis, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Agrarwirtschaft // Betriebswirtschaft und Management, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 400, Reihe: Theorie der Unternehmung, Gewicht: 477 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 31.05.2020
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Kleinbahnreise durch die Kreise Vechta und Clop...
36,95 € *
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Kleinbahnreise durch die Kreise Vechta und Cloppenburg ab 36.95 € als gebundene Ausgabe: . Aus dem Bereich: Bücher, Ratgeber, Auto & Verkehr,

Anbieter: hugendubel
Stand: 31.05.2020
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Kleinbahnreise durch die Kreise Vechta und Clop...
36,95 € *
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Nicht nur im Emsland, auch im Oldenburger Münsterland gab es einst zwei Kleinbahnen mit dem Namen "Pingel-Anton". In den Jahren 1900-03 eröffnete der Cloppenburger Kleinbahnverein in drei Etappen eine windungsreiche, gut 29,2 km lange Bahnlinie mit 750 mm Spurweite vom Cloppenburger Staatsbahnhof über Lastrup und Lindern bis an die Landesgrenze vor Werlte. Während für den Reiseverkehr drei Personen- und zwei Gepäckwagen genügten (1938 kam ein Wismarer Schienenbus hinzu), standen bis zu 46 vierachsige Güterwagen bereit. Befördert wurden vorwiegend Düngemittel, Getreide, Vieh, Kartoffeln, Holz, Brennstoffe und Ziegelprodukte. Für den Umschlag standen in den zwölf Bahnhöfen und Haltestellen jeweils Nebengleise, Ladestraßen, Laderampen und Güterschuppen zur Verfügung. Betreut wurden die Stationen in der Regel von Bahnagenten, die sich um ihre Gastwirtschaft und daneben um den Fahrkartenverkauf, die Abfertigung der Wagenladungen, des Stück- und Expreßguts und um das Verwiegen des Schlachtviehs kümmerten. Mit einem Eisenbahner besetzt war lediglich der Cloppenburger Kleinbahnhof, dem mit Lok- und Wagenschuppen ausgestatteten Betriebsmittelpunkt. Hier waren auch die drei (ab 1948 vier) kleinen Lokomotiven beheimatet.Der Wunsch, die 2 km große Lücke - das "Werlter Loch" - zwischen dem Bahnhof Landesgrenze und dem Endbahnhof Werlte der Hümmlinger Kreisbahn zu schließen, begleitete die Kleinbahn zeitlebens. Etliche Projekte wurden ent- und wieder verworfen, bis die Cloppenburger Kreisbahn im Oktober 1950 den Personenverkehr auf die Straße verlagerte und einen Autobus durchgehend bis Werlte einsetzte. Immer tiefer fuhr sie in die roten Zahlen, so daß im April 1953 auch der Güterverkehr aufgegeben werden mußte. Noch bis Oktober 1958 wurden die Stationen mit Straßenrollern der Bundesbahn bedient, dann war der "Pingel-Anton" endgültig Geschichte.Kurz vor Beginn des 1. Weltkriegs nahm der Bahnverband Cloppenburg-Vechta im Frühjahr 1914 eine regelspurige Kleinbahn von Vechta über Bakum, Cappeln und Emstek nach Cloppenburg in Betrieb. Neben dem Güterverkehr, der maßgeblich von der Landwirtschaft profitierte, war ebenso der Personenverkehr bedeutsam, wie der umfangreiche Reisezugwagenpark zeigt. Die Ladestraßen der durch Wirtsleute als Bahnagenten betreuten Stationen waren gleichermaßen "Ladenstraßen", denn an den Lagerschuppen des Landhandels spielte sich das Hauptgeschäftsleben des Dorfes ab. Die meisten Fahrpläne wiesen drei Zugpaare täglich auf, allerdings fuhren die Züge gemischt, so daß der Fahrgast aufgrund der langen Rangieraufenthalte bis zu 2 Std. für die 27,6 lange Strecke benötigte. In den 20er Jahren versuchte der Bahnverband, den Reiseverkehr durch einen altwürttembergischen Dampftriebwagen attraktiver zu gestalten, aber das außergewöhnliche Fahrzeug bewährte sich nicht. Die Hauptlast des Zugverkehrs trugen fast über die ganze Betriebszeit hinweg zwei C-Kuppler von Hanomag, während einige gebraucht beschaffte B-Kuppler nur zur Reserve standen.Nachdem die Kleinbahn kurz nach dem 2. Weltkrieg wiederum Höchstleistungen erbracht hatte, ging es um Sein oder Nichtsein. Mit der Übertragung der Betriebsführung an die DB im September 1949 begannen drastische Sparmaßnahmen. Der Personalbestand wurde rigoros reduziert, im Dezember 1950 endete der sonn- und feiertägliche Betrieb und im Oktober 1952 auch der übrige Personenverkehr. Der werktägliche Güterzug führte weiterhin einen Personenwagen mit, so daß die Kleinbahn bis zuletzt im Kursbuch stand. Die Inbetriebnahme einer Diesellok im Oktober 1961 sowie die erfreulichen Bilanzen ließen Hoffnungen auf einen dauerhaften Weiterbestand der Kleinbahn aufkeimen, doch im September 1965 versetzte der Autobahnbau auch diesem "Pingel-Anton" den Dolchstoß.

Anbieter: buecher
Stand: 31.05.2020
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Kleinbahnreise durch die Kreise Vechta und Clop...
38,00 € *
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Nicht nur im Emsland, auch im Oldenburger Münsterland gab es einst zwei Kleinbahnen mit dem Namen "Pingel-Anton". In den Jahren 1900-03 eröffnete der Cloppenburger Kleinbahnverein in drei Etappen eine windungsreiche, gut 29,2 km lange Bahnlinie mit 750 mm Spurweite vom Cloppenburger Staatsbahnhof über Lastrup und Lindern bis an die Landesgrenze vor Werlte. Während für den Reiseverkehr drei Personen- und zwei Gepäckwagen genügten (1938 kam ein Wismarer Schienenbus hinzu), standen bis zu 46 vierachsige Güterwagen bereit. Befördert wurden vorwiegend Düngemittel, Getreide, Vieh, Kartoffeln, Holz, Brennstoffe und Ziegelprodukte. Für den Umschlag standen in den zwölf Bahnhöfen und Haltestellen jeweils Nebengleise, Ladestraßen, Laderampen und Güterschuppen zur Verfügung. Betreut wurden die Stationen in der Regel von Bahnagenten, die sich um ihre Gastwirtschaft und daneben um den Fahrkartenverkauf, die Abfertigung der Wagenladungen, des Stück- und Expreßguts und um das Verwiegen des Schlachtviehs kümmerten. Mit einem Eisenbahner besetzt war lediglich der Cloppenburger Kleinbahnhof, dem mit Lok- und Wagenschuppen ausgestatteten Betriebsmittelpunkt. Hier waren auch die drei (ab 1948 vier) kleinen Lokomotiven beheimatet.Der Wunsch, die 2 km große Lücke - das "Werlter Loch" - zwischen dem Bahnhof Landesgrenze und dem Endbahnhof Werlte der Hümmlinger Kreisbahn zu schließen, begleitete die Kleinbahn zeitlebens. Etliche Projekte wurden ent- und wieder verworfen, bis die Cloppenburger Kreisbahn im Oktober 1950 den Personenverkehr auf die Straße verlagerte und einen Autobus durchgehend bis Werlte einsetzte. Immer tiefer fuhr sie in die roten Zahlen, so daß im April 1953 auch der Güterverkehr aufgegeben werden mußte. Noch bis Oktober 1958 wurden die Stationen mit Straßenrollern der Bundesbahn bedient, dann war der "Pingel-Anton" endgültig Geschichte.Kurz vor Beginn des 1. Weltkriegs nahm der Bahnverband Cloppenburg-Vechta im Frühjahr 1914 eine regelspurige Kleinbahn von Vechta über Bakum, Cappeln und Emstek nach Cloppenburg in Betrieb. Neben dem Güterverkehr, der maßgeblich von der Landwirtschaft profitierte, war ebenso der Personenverkehr bedeutsam, wie der umfangreiche Reisezugwagenpark zeigt. Die Ladestraßen der durch Wirtsleute als Bahnagenten betreuten Stationen waren gleichermaßen "Ladenstraßen", denn an den Lagerschuppen des Landhandels spielte sich das Hauptgeschäftsleben des Dorfes ab. Die meisten Fahrpläne wiesen drei Zugpaare täglich auf, allerdings fuhren die Züge gemischt, so daß der Fahrgast aufgrund der langen Rangieraufenthalte bis zu 2 Std. für die 27,6 lange Strecke benötigte. In den 20er Jahren versuchte der Bahnverband, den Reiseverkehr durch einen altwürttembergischen Dampftriebwagen attraktiver zu gestalten, aber das außergewöhnliche Fahrzeug bewährte sich nicht. Die Hauptlast des Zugverkehrs trugen fast über die ganze Betriebszeit hinweg zwei C-Kuppler von Hanomag, während einige gebraucht beschaffte B-Kuppler nur zur Reserve standen.Nachdem die Kleinbahn kurz nach dem 2. Weltkrieg wiederum Höchstleistungen erbracht hatte, ging es um Sein oder Nichtsein. Mit der Übertragung der Betriebsführung an die DB im September 1949 begannen drastische Sparmaßnahmen. Der Personalbestand wurde rigoros reduziert, im Dezember 1950 endete der sonn- und feiertägliche Betrieb und im Oktober 1952 auch der übrige Personenverkehr. Der werktägliche Güterzug führte weiterhin einen Personenwagen mit, so daß die Kleinbahn bis zuletzt im Kursbuch stand. Die Inbetriebnahme einer Diesellok im Oktober 1961 sowie die erfreulichen Bilanzen ließen Hoffnungen auf einen dauerhaften Weiterbestand der Kleinbahn aufkeimen, doch im September 1965 versetzte der Autobahnbau auch diesem "Pingel-Anton" den Dolchstoß.

Anbieter: buecher
Stand: 31.05.2020
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Babysitter, 49084
12,99 € *
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Hallo liebe Familien, mein Name ist Mara. Gebürtig komme ich aus Cloppenburg, aber seit 3 Monaten wohne ich in Osnabrück, da ich hier mit meinem Freund zusammen gezogen bin. Zurzeit bin ich Studentin an der Universität Vechta im Bereich Politik/ Germanistik auf Gymnasiallehramt. Seit dem ich 12 Jahre alt bin betreue ich die Kinder von 3 Familien als Kindermädchen. Die Kinder waren im Alter von Neugeborenen bis Jugendlich. Hierbei habe ich zeitgleich auf bis zu 5 Kinder aufgepasst. Im Jahr 2016 verbrachte ich 1 Jahr als Aupair in den USA. Dort kümmerte ich mich um mein 2-jähriges Gastkind. Zu meinen Aufgaben zählte sowohl die permante Betreuung des Kindes sowie auch Haushaltsaufgaben. Auch heute stehe ich noch mit allen Familien in gutem Kontakt. Doch leider ist es mir aufgrund der Entfernung nicht möglich weiterhin für sie zu arbeiten. Aufgrund meiner Vorlesungszeiten (3x wöchentlich) bin ich sehr flexibel in der Terminplanung und habe sowohl vormittags und nachmittags als auch am Wochenende Zeit. Da es mir sehr viel Freude bereitet meine Zeit mit Kindern zu verbringen, würde ich mich sehr freuen Sie und Ihre Kinder kennenzulernen und Ihr neuer Babysitter zu werden. Liebe Grüße, Mara

Anbieter: HalloFamilie
Stand: 31.05.2020
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Plattdeutsches Wörterbuch für das Oldenburger Land
14,90 € *
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Das Plattdeutsche Wörterbuch enthält die drei wichtigsten Mundarten des Oldenburger Landes: die nordoldenburgische, die in den Landkreisen Oldenburg, Ammerland und Wesermarsch, die jeversche, die im Landkreis Friesland, und die südoldenburgische, die in den Landkreisen Cloppenburg und Vechta gesprochen wird. Da die in den benachbarten Räumen Bremen-Stade-Verden und Hoya-Diepholz herrschende Mundart der nordoldenburgischen sehr ähnlich ist, ist unser Wörterbuch für einen großen Teil Nordwestdeutschlands gültig und zu verwenden.

Anbieter: buecher
Stand: 31.05.2020
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Plattdeutsches Wörterbuch für das Oldenburger Land
15,40 € *
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Das Plattdeutsche Wörterbuch enthält die drei wichtigsten Mundarten des Oldenburger Landes: die nordoldenburgische, die in den Landkreisen Oldenburg, Ammerland und Wesermarsch, die jeversche, die im Landkreis Friesland, und die südoldenburgische, die in den Landkreisen Cloppenburg und Vechta gesprochen wird. Da die in den benachbarten Räumen Bremen-Stade-Verden und Hoya-Diepholz herrschende Mundart der nordoldenburgischen sehr ähnlich ist, ist unser Wörterbuch für einen großen Teil Nordwestdeutschlands gültig und zu verwenden.

Anbieter: buecher
Stand: 31.05.2020
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