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Erzählungen
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"Erzählungen" ist nach "Der Film in Worten" (1982) der zweite Prosaband innerhalb der Rolf Dieter-Brinkmann-Ausgabe. Er enthält neben dem Debüt "In der Grube" (1962) u.a. auch bisher unveröffentlichte Prosa der Jahre 1959/61, der Brinkmann im Manuskript des Titel "Was unter die Dornen fiel" gab. Die sechs darin enthaltenen Stücke sind Kindheitsaufarbeitungen, geschrieben im inneren Monolog, aus der Nähe und zugleich verfremdet. Sie reflektieren den Bruch zwischen seiner Jugendzeit in der Kleinstadt Vechta und seiner Buchhandelslehre in Essen.

Anbieter: buecher
Stand: 18.02.2020
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Theorie und Praxis des Personenkults am Beispie...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 1,0, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta (Institut für Geschichte und historische Landesforschung), Veranstaltung: Politische Massenrituale im Europa des 20. Jahrhunderts, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema dieser Hausarbeit ist ein Vergleich der Personenkulte um zwei der größten Diktatoren des 20. Jahrhunderts, Adolf Hitler und Josef Stalin. Dazu ist eine Kombination aus Mythen- und Kultforschung mit einem systematischen Diktaturvergleich angedacht. Im ersten Schritt soll das theoretische Korsett geschaffen werden. Dazu gehört eine Annäherung an den Mythenbegriff, bei dem auch Vermittlungsformen und Grundfunktionen eines Mythos berücksichtigt werden sollen. Im zweiten Schritt wird dann anhand der Theorie eine zunächst getrennte Analyse der beiden Diktatoren hinsichtlich ihrer Kulte erarbeitet. Zunächst soll sowohl für Hitler als auch für Stalin die chronologische Entwicklung des Personenkultes nachvollzogen werden. Die sich daraus ergebenden Phasen in der Entwicklung werden dann entsprechend ergänzt durch eine Betrachtung von Funktion, Form und Wirksamkeit der Kulte. Ein Vergleich der beiden Diktatoren und ihrer Kulte, auf die wichtigsten Gemeinsamkeiten und Unterschiede beschränkt, soll dann den letzten Schritt vorbereiten. In diesem wird die Stimmigkeit und die Kongruenz von Theorie und Praxis geprüft werden, um so nötigenfalls zu einer Redefinition bzw. zu einer Akzentverschiebung innerhalb der Theorieebene zu gelangen. Gerade dieser letzte Schritt ist von großer Bedeutung. Der Mythenbegriff erlebt zwar momentan eine ungeheure Konjunktur und erscheint dementsprechend mit großer Regelmäßigkeit in den Medien, die wahre Bedeutung und Funktion von Mythen wird aber zumeist unterschlagen. So ist der Mythenbegriff in der populären Kultur unscharf und selten klar definiert. Christopher Flood stellt fest, dass das Thema Mythos ein komplexes ist, das häufig zu abstrakt oder zu einfach angegangen wird. Analog dazu resümiert Heidi Hein, dass die historische Mythenforschung bisher oft vernachlässigt wird und erst allmählich an Kontur gewinnt.

Anbieter: buecher
Stand: 18.02.2020
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Theorie und Praxis des Personenkults am Beispie...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 1,0, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta (Institut für Geschichte und historische Landesforschung), Veranstaltung: Politische Massenrituale im Europa des 20. Jahrhunderts, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema dieser Hausarbeit ist ein Vergleich der Personenkulte um zwei der größten Diktatoren des 20. Jahrhunderts, Adolf Hitler und Josef Stalin. Dazu ist eine Kombination aus Mythen- und Kultforschung mit einem systematischen Diktaturvergleich angedacht. Im ersten Schritt soll das theoretische Korsett geschaffen werden. Dazu gehört eine Annäherung an den Mythenbegriff, bei dem auch Vermittlungsformen und Grundfunktionen eines Mythos berücksichtigt werden sollen. Im zweiten Schritt wird dann anhand der Theorie eine zunächst getrennte Analyse der beiden Diktatoren hinsichtlich ihrer Kulte erarbeitet. Zunächst soll sowohl für Hitler als auch für Stalin die chronologische Entwicklung des Personenkultes nachvollzogen werden. Die sich daraus ergebenden Phasen in der Entwicklung werden dann entsprechend ergänzt durch eine Betrachtung von Funktion, Form und Wirksamkeit der Kulte. Ein Vergleich der beiden Diktatoren und ihrer Kulte, auf die wichtigsten Gemeinsamkeiten und Unterschiede beschränkt, soll dann den letzten Schritt vorbereiten. In diesem wird die Stimmigkeit und die Kongruenz von Theorie und Praxis geprüft werden, um so nötigenfalls zu einer Redefinition bzw. zu einer Akzentverschiebung innerhalb der Theorieebene zu gelangen. Gerade dieser letzte Schritt ist von großer Bedeutung. Der Mythenbegriff erlebt zwar momentan eine ungeheure Konjunktur und erscheint dementsprechend mit großer Regelmäßigkeit in den Medien, die wahre Bedeutung und Funktion von Mythen wird aber zumeist unterschlagen. So ist der Mythenbegriff in der populären Kultur unscharf und selten klar definiert. Christopher Flood stellt fest, dass das Thema Mythos ein komplexes ist, das häufig zu abstrakt oder zu einfach angegangen wird. Analog dazu resümiert Heidi Hein, dass die historische Mythenforschung bisher oft vernachlässigt wird und erst allmählich an Kontur gewinnt.

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Stand: 18.02.2020
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Frühkindliche Bindungsentwicklung. Eine Analyse...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung, Note: 1,7, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta (Gerontologie), Veranstaltung: Einführung in die Erziehungswissenschaften, Sprache: Deutsch, Abstract: Für den Aufbau von Resilienz und Urvertrauen sowie für die völlige Entfaltung der eigenen Kompetenz, gilt eine sichere Bindung zwischen Kind und Bezugsperson als das wichtigste Attribut. Die Bindungserfahrungen im Form von emotionaler Zuwendung und Versorgung sind für einen Säugling unabdingbar, und prägen ihn nachhaltig in seiner Persönlichkeitsentwicklung und geistigen Gesundheit. Insbesondere die Qualität der Beziehung, die hauptsächlich durch die mütterliche Reaktion und Verhaltensfärbung gemessen wird, nimmt einen exorbitanten Stellenwert ein, wenn es um die Thematik der Bindung geht.Auf dieser Tatsache aufbauend, konstruierte in den 1950iger Jahren der aus England stammende Psychiater und Psychoanalytiker John Bowlby (1907 - 1990) die Bindungstheorie. Die Ergründung und Analyse relevanter Bedingungen für eine gelungene emotionale Entwicklung standen dabei im Fokus seiner psychologischen Theorie. Der kanadischen Psychologin Mary Ainsworth gelang es dann die Thesen Bowlbys, mittels empirischen Forschungsarbeiten zugänglich zu machen. Seither ist die Bindungstheorie fest in die Wissenschaft und den dazugehörigen Zweigen wie Psychologie/Psychiatrie integriert und findet darin auch in praktischen Tätigkeiten Anwendung. Bindungsforschung gewinnt also an zunehmender Bedeutung, sodass sie mittlerweile nicht nur in akademischen Kreisen angewandt und diskutiert wird, sondern auch in diversen Richtlinien und Praxen.Angesichts der wissenschaftlichen Popularität und Qualität der Bindungstheorie ist es interessant, die Fragen nach den Bedingungen gelungener bzw. sicherer Bindung zwischen Bindungsperson und Kind zu beantworten. Außerdem ist es relevant zu ergründen, welches Beziehungsverhalten ein Kind zeigt, wenn die ersten Bindungserfahrungen von negativer Natur waren, wie es zum Beispiel bei einer Kindesverwahrlosung der Fall wäre. Zum besseren Verständnis werde ich im ersten Kapitel skizzenhaft die Wurzeln der Bindungstheorie darstellen, da die grobe Kenntnis darüber sinnvoll ist, um sich mit dieser Thematik adäquat auseinanderzusetzen zu können. Im zweiten Kapitel werden dann die Grundlagen der Bindungstheorie dargestellt, woraufhin dann im dritten Kapitel die Laborsituation "Fremde Situation" dargestellt wird, da diese unter anderem zur Sichtbarmachung diverser Bindungsmuster geführt hat, welche innerhalb dieses Kapitels genauer betrachtet werden sollen. Zum Schluss folgt das Fazit.

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Frühkindliche Bindungsentwicklung. Eine Analyse...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung, Note: 1,7, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta (Gerontologie), Veranstaltung: Einführung in die Erziehungswissenschaften, Sprache: Deutsch, Abstract: Für den Aufbau von Resilienz und Urvertrauen sowie für die völlige Entfaltung der eigenen Kompetenz, gilt eine sichere Bindung zwischen Kind und Bezugsperson als das wichtigste Attribut. Die Bindungserfahrungen im Form von emotionaler Zuwendung und Versorgung sind für einen Säugling unabdingbar, und prägen ihn nachhaltig in seiner Persönlichkeitsentwicklung und geistigen Gesundheit. Insbesondere die Qualität der Beziehung, die hauptsächlich durch die mütterliche Reaktion und Verhaltensfärbung gemessen wird, nimmt einen exorbitanten Stellenwert ein, wenn es um die Thematik der Bindung geht.Auf dieser Tatsache aufbauend, konstruierte in den 1950iger Jahren der aus England stammende Psychiater und Psychoanalytiker John Bowlby (1907 - 1990) die Bindungstheorie. Die Ergründung und Analyse relevanter Bedingungen für eine gelungene emotionale Entwicklung standen dabei im Fokus seiner psychologischen Theorie. Der kanadischen Psychologin Mary Ainsworth gelang es dann die Thesen Bowlbys, mittels empirischen Forschungsarbeiten zugänglich zu machen. Seither ist die Bindungstheorie fest in die Wissenschaft und den dazugehörigen Zweigen wie Psychologie/Psychiatrie integriert und findet darin auch in praktischen Tätigkeiten Anwendung. Bindungsforschung gewinnt also an zunehmender Bedeutung, sodass sie mittlerweile nicht nur in akademischen Kreisen angewandt und diskutiert wird, sondern auch in diversen Richtlinien und Praxen.Angesichts der wissenschaftlichen Popularität und Qualität der Bindungstheorie ist es interessant, die Fragen nach den Bedingungen gelungener bzw. sicherer Bindung zwischen Bindungsperson und Kind zu beantworten. Außerdem ist es relevant zu ergründen, welches Beziehungsverhalten ein Kind zeigt, wenn die ersten Bindungserfahrungen von negativer Natur waren, wie es zum Beispiel bei einer Kindesverwahrlosung der Fall wäre. Zum besseren Verständnis werde ich im ersten Kapitel skizzenhaft die Wurzeln der Bindungstheorie darstellen, da die grobe Kenntnis darüber sinnvoll ist, um sich mit dieser Thematik adäquat auseinanderzusetzen zu können. Im zweiten Kapitel werden dann die Grundlagen der Bindungstheorie dargestellt, woraufhin dann im dritten Kapitel die Laborsituation "Fremde Situation" dargestellt wird, da diese unter anderem zur Sichtbarmachung diverser Bindungsmuster geführt hat, welche innerhalb dieses Kapitels genauer betrachtet werden sollen. Zum Schluss folgt das Fazit.

Anbieter: buecher
Stand: 18.02.2020
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Analyse und Interpretation der Kurzgeschichte "...
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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Didaktik, Note: 1,0, Universität Vechta, früher Hochschule Vechta (Institut für Anglistik und Germanistik ), Veranstaltung: Kurzprosa sprachlich und literarisch untersuchen, Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Auseinandersetzung mit der Kurzgeschichte "Die Tochter" möchte ich insbesondere bei der Analyse und Interpretation einige Schwerpunkte setzen, da die Kurzgeschichte ein hohes Maß an stilistischen und inhaltlichen Elementen aufweist, auf das innerhalb einer Kurz-Hausarbeit nicht vollständig eingegangen werden kann. Daher werde ich mich auf die für mich entscheidendsten und auffälligsten Merkmale der Kurzgeschichte beschränken. Diese Aspekte sollen dann auch in meinem Unterrichtsentwurf bzw. den von mir konzipierten Lernaufgaben thematisiert werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.02.2020
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Landschaftsarchitekturtheorie
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Die Beiträge dieses Bandes untersuchen den Sinn und Zweck der Praxis von Landschaftsarchitekten, die bei der Gestaltung einer bewohnbaren Welt eine bedeutsame Rolle spielen. Diese Praxis ist in lebensweltliche, kulturelle und soziale Rahmenbedingungen eingebunden. Theorie hat zum einen dieser soziokulturellen Eingebundenheit der Praxis Rechnung zu tragen. Theorie hat sich aber auch auf ihren wissenschaftstheoretischen Status innerhalb der Wissenschaften und Disziplinen zu beziehen, um eine unnötige praxisferne Verwissenschaftlichung zu vermeiden. Insofern reflektiert die Landschaftsarchitekturtheorie die Bedingungen ihres eigenen Gelingens wie auch die Bedingungen für gelingende Praxis. Die Beiträge dieses Bandes tragen zum besseren Verständnis von Praxis wie Theorie für die Praxis der Landschaftsarchitektur bei.Der HerausgeberDr. Karsten Berr ist an der Universität Vechta tätig.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.02.2020
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Blide – Mange – Trebuchet: Technik, Entwicklung...
35,00 € *
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Kaum einem anderen Kriegsgerät kommt im mittelalterlichen 'Kampf um befestigte Plätze' eine derart entscheidende Rolle zu wie dem Wurfgeschütz. Mit dem Einsatz dieser 'Wurfmaschinen' waren bei Belagerungen und Eroberungen unschätzbare Vorteile verbunden. So konnten damit innerhalb kurzer Zeit effektiv und gezielt Wehranlagen zerstört, die Verteidiger (oder im umgekehrten Fall die Belagerer) sowohl mit Seuchen und Krankheiten überzogen als auch durch Dauerbeschuss schnell und sicher demoralisiert werden.Lange Zeit spielte das Wurfgeschütz in der Erforschung der mittelalterlichen Kriegsführung eine untergeordnete Rolle. Der Autor stellt in dem vorliegenden Werk nicht nur die technische Funktionsweise und Entwicklung des Wurfgeschützes dar, sondern ebenfalls die sozialgeschichtliche Bedeutung. Mit Hilfe zahlreicher, zum Großteil farbiger Abbildungen sind die Erläuterungen zudem anschaulich illustriert. Neben den rein technischen Fragen widmet sich der Autor dabei auch der Quellenkritik, der Überlieferungsgeschichte sowie der wichtigen Inventions- und Innovationsgeschichte.Über den Autor:Dr. phil. Mark Feuerle studierte in Bremen Geschichte, Philosophie und Kulturwissenschaften. Er promovierte über 'Garnisonsgeschichte am Beispiel Nienburgs' (veröffentlicht 2004 unter dem Titel 'Garnison und Gesellschaft – Nienburg und seine Soldaten') und ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Vechta sowie Lehrbeauftragter am Historischen Seminar der Universität Hannover.

Anbieter: Dodax
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"Erzählungen" ist nach "Der Film in Worten" (1982) der zweite Prosaband innerhalb der Rolf Dieter-Brinkmann-Ausgabe. Er enthält neben dem Debüt "In der Grube" (1962) u.a. auch bisher unveröffentlichte Prosa der Jahre 1959/61, der Brinkmann im Manuskript des Titel "Was unter die Dornen fiel" gab. Die sechs darin enthaltenen Stücke sind Kindheitsaufarbeitungen, geschrieben im inneren Monolog, aus der Nähe und zugleich verfremdet. Sie reflektieren den Bruch zwischen seiner Jugendzeit in der Kleinstadt Vechta und seiner Buchhandelslehre in Essen.

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