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Kleinbahnreise durch die Kreise Vechta und Clop...
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Kleinbahnreise durch die Kreise Vechta und Cloppenburg ab 36.95 € als gebundene Ausgabe: . Aus dem Bereich: Bücher, Ratgeber, Auto & Verkehr,

Anbieter: hugendubel
Stand: 13.12.2019
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Places of Style Wohnlandschaft Vechta

Die Serie »Vechta« bietet eine große Auswahl und wahlweise viele Funktionen.

Anbieter: Qualigo
Stand: 13.12.2019
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Kleinbahnreise durch die Kreise Vechta und Clop...
38,00 € *
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Nicht nur im Emsland, auch im Oldenburger Münsterland gab es einst zwei Kleinbahnen mit dem Namen "Pingel-Anton". In den Jahren 1900-03 eröffnete der Cloppenburger Kleinbahnverein in drei Etappen eine windungsreiche, gut 29,2 km lange Bahnlinie mit 750 mm Spurweite vom Cloppenburger Staatsbahnhof über Lastrup und Lindern bis an die Landesgrenze vor Werlte. Während für den Reiseverkehr drei Personen- und zwei Gepäckwagen genügten (1938 kam ein Wismarer Schienenbus hinzu), standen bis zu 46 vierachsige Güterwagen bereit. Befördert wurden vorwiegend Düngemittel, Getreide, Vieh, Kartoffeln, Holz, Brennstoffe und Ziegelprodukte. Für den Umschlag standen in den zwölf Bahnhöfen und Haltestellen jeweils Nebengleise, Ladestraßen, Laderampen und Güterschuppen zur Verfügung. Betreut wurden die Stationen in der Regel von Bahnagenten, die sich um ihre Gastwirtschaft und daneben um den Fahrkartenverkauf, die Abfertigung der Wagenladungen, des Stück- und Expreßguts und um das Verwiegen des Schlachtviehs kümmerten. Mit einem Eisenbahner besetzt war lediglich der Cloppenburger Kleinbahnhof, dem mit Lok- und Wagenschuppen ausgestatteten Betriebsmittelpunkt. Hier waren auch die drei (ab 1948 vier) kleinen Lokomotiven beheimatet.Der Wunsch, die 2 km große Lücke - das "Werlter Loch" - zwischen dem Bahnhof Landesgrenze und dem Endbahnhof Werlte der Hümmlinger Kreisbahn zu schließen, begleitete die Kleinbahn zeitlebens. Etliche Projekte wurden ent- und wieder verworfen, bis die Cloppenburger Kreisbahn im Oktober 1950 den Personenverkehr auf die Straße verlagerte und einen Autobus durchgehend bis Werlte einsetzte. Immer tiefer fuhr sie in die roten Zahlen, so daß im April 1953 auch der Güterverkehr aufgegeben werden mußte. Noch bis Oktober 1958 wurden die Stationen mit Straßenrollern der Bundesbahn bedient, dann war der "Pingel-Anton" endgültig Geschichte.Kurz vor Beginn des 1. Weltkriegs nahm der Bahnverband Cloppenburg-Vechta im Frühjahr 1914 eine regelspurige Kleinbahn von Vechta über Bakum, Cappeln und Emstek nach Cloppenburg in Betrieb. Neben dem Güterverkehr, der maßgeblich von der Landwirtschaft profitierte, war ebenso der Personenverkehr bedeutsam, wie der umfangreiche Reisezugwagenpark zeigt. Die Ladestraßen der durch Wirtsleute als Bahnagenten betreuten Stationen waren gleichermaßen "Ladenstraßen", denn an den Lagerschuppen des Landhandels spielte sich das Hauptgeschäftsleben des Dorfes ab. Die meisten Fahrpläne wiesen drei Zugpaare täglich auf, allerdings fuhren die Züge gemischt, so daß der Fahrgast aufgrund der langen Rangieraufenthalte bis zu 2 Std. für die 27,6 lange Strecke benötigte. In den 20er Jahren versuchte der Bahnverband, den Reiseverkehr durch einen altwürttembergischen Dampftriebwagen attraktiver zu gestalten, aber das außergewöhnliche Fahrzeug bewährte sich nicht. Die Hauptlast des Zugverkehrs trugen fast über die ganze Betriebszeit hinweg zwei C-Kuppler von Hanomag, während einige gebraucht beschaffte B-Kuppler nur zur Reserve standen.Nachdem die Kleinbahn kurz nach dem 2. Weltkrieg wiederum Höchstleistungen erbracht hatte, ging es um Sein oder Nichtsein. Mit der Übertragung der Betriebsführung an die DB im September 1949 begannen drastische Sparmaßnahmen. Der Personalbestand wurde rigoros reduziert, im Dezember 1950 endete der sonn- und feiertägliche Betrieb und im Oktober 1952 auch der übrige Personenverkehr. Der werktägliche Güterzug führte weiterhin einen Personenwagen mit, so daß die Kleinbahn bis zuletzt im Kursbuch stand. Die Inbetriebnahme einer Diesellok im Oktober 1961 sowie die erfreulichen Bilanzen ließen Hoffnungen auf einen dauerhaften Weiterbestand der Kleinbahn aufkeimen, doch im September 1965 versetzte der Autobahnbau auch diesem "Pingel-Anton" den Dolchstoß.

Anbieter: buecher
Stand: 13.12.2019
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Teppich Kreise, bunt

Teppich Kreise:Auf diesem Teppich kann man die Gemütlichkeit quasi einkreisen! 12 mm hoher Flor. Rückseite aus robustem Canvas. Geeignet für Fußbodenheizung.Handgetufteter Hingucker, Farbe: bunt

Anbieter: Qualigo
Stand: 13.12.2019
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Kleinbahnreise durch die Kreise Vechta und Clop...
36,95 € *
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Nicht nur im Emsland, auch im Oldenburger Münsterland gab es einst zwei Kleinbahnen mit dem Namen "Pingel-Anton". In den Jahren 1900-03 eröffnete der Cloppenburger Kleinbahnverein in drei Etappen eine windungsreiche, gut 29,2 km lange Bahnlinie mit 750 mm Spurweite vom Cloppenburger Staatsbahnhof über Lastrup und Lindern bis an die Landesgrenze vor Werlte. Während für den Reiseverkehr drei Personen- und zwei Gepäckwagen genügten (1938 kam ein Wismarer Schienenbus hinzu), standen bis zu 46 vierachsige Güterwagen bereit. Befördert wurden vorwiegend Düngemittel, Getreide, Vieh, Kartoffeln, Holz, Brennstoffe und Ziegelprodukte. Für den Umschlag standen in den zwölf Bahnhöfen und Haltestellen jeweils Nebengleise, Ladestraßen, Laderampen und Güterschuppen zur Verfügung. Betreut wurden die Stationen in der Regel von Bahnagenten, die sich um ihre Gastwirtschaft und daneben um den Fahrkartenverkauf, die Abfertigung der Wagenladungen, des Stück- und Expreßguts und um das Verwiegen des Schlachtviehs kümmerten. Mit einem Eisenbahner besetzt war lediglich der Cloppenburger Kleinbahnhof, dem mit Lok- und Wagenschuppen ausgestatteten Betriebsmittelpunkt. Hier waren auch die drei (ab 1948 vier) kleinen Lokomotiven beheimatet.Der Wunsch, die 2 km große Lücke - das "Werlter Loch" - zwischen dem Bahnhof Landesgrenze und dem Endbahnhof Werlte der Hümmlinger Kreisbahn zu schließen, begleitete die Kleinbahn zeitlebens. Etliche Projekte wurden ent- und wieder verworfen, bis die Cloppenburger Kreisbahn im Oktober 1950 den Personenverkehr auf die Straße verlagerte und einen Autobus durchgehend bis Werlte einsetzte. Immer tiefer fuhr sie in die roten Zahlen, so daß im April 1953 auch der Güterverkehr aufgegeben werden mußte. Noch bis Oktober 1958 wurden die Stationen mit Straßenrollern der Bundesbahn bedient, dann war der "Pingel-Anton" endgültig Geschichte.Kurz vor Beginn des 1. Weltkriegs nahm der Bahnverband Cloppenburg-Vechta im Frühjahr 1914 eine regelspurige Kleinbahn von Vechta über Bakum, Cappeln und Emstek nach Cloppenburg in Betrieb. Neben dem Güterverkehr, der maßgeblich von der Landwirtschaft profitierte, war ebenso der Personenverkehr bedeutsam, wie der umfangreiche Reisezugwagenpark zeigt. Die Ladestraßen der durch Wirtsleute als Bahnagenten betreuten Stationen waren gleichermaßen "Ladenstraßen", denn an den Lagerschuppen des Landhandels spielte sich das Hauptgeschäftsleben des Dorfes ab. Die meisten Fahrpläne wiesen drei Zugpaare täglich auf, allerdings fuhren die Züge gemischt, so daß der Fahrgast aufgrund der langen Rangieraufenthalte bis zu 2 Std. für die 27,6 lange Strecke benötigte. In den 20er Jahren versuchte der Bahnverband, den Reiseverkehr durch einen altwürttembergischen Dampftriebwagen attraktiver zu gestalten, aber das außergewöhnliche Fahrzeug bewährte sich nicht. Die Hauptlast des Zugverkehrs trugen fast über die ganze Betriebszeit hinweg zwei C-Kuppler von Hanomag, während einige gebraucht beschaffte B-Kuppler nur zur Reserve standen.Nachdem die Kleinbahn kurz nach dem 2. Weltkrieg wiederum Höchstleistungen erbracht hatte, ging es um Sein oder Nichtsein. Mit der Übertragung der Betriebsführung an die DB im September 1949 begannen drastische Sparmaßnahmen. Der Personalbestand wurde rigoros reduziert, im Dezember 1950 endete der sonn- und feiertägliche Betrieb und im Oktober 1952 auch der übrige Personenverkehr. Der werktägliche Güterzug führte weiterhin einen Personenwagen mit, so daß die Kleinbahn bis zuletzt im Kursbuch stand. Die Inbetriebnahme einer Diesellok im Oktober 1961 sowie die erfreulichen Bilanzen ließen Hoffnungen auf einen dauerhaften Weiterbestand der Kleinbahn aufkeimen, doch im September 1965 versetzte der Autobahnbau auch diesem "Pingel-Anton" den Dolchstoß.

Anbieter: buecher
Stand: 13.12.2019
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Trauringe Vechta 585er Gelbgold - 9518
Anbieter: Qualigo
Stand: 13.12.2019
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Kleinbahnreise durch die Kreise Vechta und Clop...
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Kleinbahnreise durch die Kreise Vechta und Cloppenburg ab 36.95 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 13.12.2019
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Trauringe Vechta 333er Gelbgold - 9489
Anbieter: Qualigo
Stand: 13.12.2019
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Kleinbahnreise durch die Kreise Vechta und Clop...
51,90 CHF *
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Nicht nur im Emsland, auch im Oldenburger Münsterland gab es einst zwei Kleinbahnen mit dem Namen „Pingel-Anton“. In den Jahren 1900-03 eröffnete der Cloppenburger Kleinbahnverein in drei Etappen eine windungsreiche, gut 29,2 km lange Bahnlinie mit 750 mm Spurweite vom Cloppenburger Staatsbahnhof über Lastrup und Lindern bis an die Landesgrenze vor Werlte. Während für den Reiseverkehr drei Personen- und zwei Gepäckwagen genügten (1938 kam ein Wismarer Schienenbus hinzu), standen bis zu 46 vierachsige Güterwagen bereit. Befördert wurden vorwiegend Düngemittel, Getreide, Vieh, Kartoffeln, Holz, Brennstoffe und Ziegelprodukte. Für den Umschlag standen in den zwölf Bahnhöfen und Haltestellen jeweils Nebengleise, Ladestrassen, Laderampen und Güterschuppen zur Verfügung. Betreut wurden die Stationen in der Regel von Bahnagenten, die sich um ihre Gastwirtschaft und daneben um den Fahrkartenverkauf, die Abfertigung der Wagenladungen, des Stück- und Expressguts und um das Verwiegen des Schlachtviehs kümmerten. Mit einem Eisenbahner besetzt war lediglich der Cloppenburger Kleinbahnhof, dem mit Lok- und Wagenschuppen ausgestatteten Betriebsmittelpunkt. Hier waren auch die drei (ab 1948 vier) kleinen Lokomotiven beheimatet. Der Wunsch, die 2½ km grosse Lücke – das „Werlter Loch“ – zwischen dem Bahnhof Landesgrenze und dem Endbahnhof Werlte der Hümmlinger Kreisbahn zu schliessen, begleitete die Kleinbahn zeitlebens. Etliche Projekte wurden ent- und wieder verworfen, bis die Cloppenburger Kreisbahn im Oktober 1950 den Personenverkehr auf die Strasse verlagerte und einen Autobus durchgehend bis Werlte einsetzte. Immer tiefer fuhr sie in die roten Zahlen, so dass im April 1953 auch der Güterverkehr aufgegeben werden musste. Noch bis Oktober 1958 wurden die Stationen mit Strassenrollern der Bundesbahn bedient, dann war der „Pingel-Anton“ endgültig Geschichte. Kurz vor Beginn des 1. Weltkriegs nahm der Bahnverband Cloppenburg-Vechta im Frühjahr 1914 eine regelspurige Kleinbahn von Vechta über Bakum, Cappeln und Emstek nach Cloppenburg in Betrieb. Neben dem Güterverkehr, der massgeblich von der Landwirtschaft profitierte, war ebenso der Personenverkehr bedeutsam, wie der umfangreiche Reisezugwagenpark zeigt. Die Ladestrassen der durch Wirtsleute als Bahnagenten betreuten Stationen waren gleichermassen „Ladenstrassen“, denn an den Lagerschuppen des Landhandels spielte sich das Hauptgeschäftsleben des Dorfes ab. Die meisten Fahrpläne wiesen drei Zugpaare täglich auf, allerdings fuhren die Züge gemischt, so dass der Fahrgast aufgrund der langen Rangieraufenthalte bis zu 2 Std. für die 27,6 lange Strecke benötigte. In den 20er Jahren versuchte der Bahnverband, den Reiseverkehr durch einen altwürttembergischen Dampftriebwagen attraktiver zu gestalten, aber das aussergewöhnliche Fahrzeug bewährte sich nicht. Die Hauptlast des Zugverkehrs trugen fast über die ganze Betriebszeit hinweg zwei C-Kuppler von Hanomag, während einige gebraucht beschaffte B-Kuppler nur zur Reserve standen. Nachdem die Kleinbahn kurz nach dem 2. Weltkrieg wiederum Höchstleistungen erbracht hatte, ging es um Sein oder Nichtsein. Mit der Übertragung der Betriebsführung an die DB im September 1949 begannen drastische Sparmassnahmen. Der Personalbestand wurde rigoros reduziert, im Dezember 1950 endete der sonn- und feiertägliche Betrieb und im Oktober 1952 auch der übrige Personenverkehr. Der werktägliche Güterzug führte weiterhin einen Personenwagen mit, so dass die Kleinbahn bis zuletzt im Kursbuch stand. Die Inbetriebnahme einer Diesellok im Oktober 1961 sowie die erfreulichen Bilanzen liessen Hoffnungen auf einen dauerhaften Weiterbestand der Kleinbahn aufkeimen, doch im September 1965 versetzte der Autobahnbau auch diesem „Pingel-Anton“ den Dolchstoss.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.12.2019
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Tischwäsche-Jacquard \"Kreise\", weiß

Tischwäsche-Jacquard \"Kreise\", Farbe: weiß, Motivgröße Kreis: 1,5 cm Ø, Breite: 160 cm, Gewicht: ca. 160 g/m². Material: 100 % Polyester.edler Tischwäsche-Jacquardmit Ton-in-Ton-Musterungfür Tischdecken, Läufer, Stuhlhussen uvm.Der

Anbieter: Qualigo
Stand: 13.12.2019
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Agrarintensivwirtschaft in Südoldenburg
8,90 CHF *
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Fachbuch aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Raumwissenschaften, Stadt- und Raumplanung, Note: 1,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Veranstaltung: Kommunal- und Landesplanung, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Ausarbeitung soll das Thema Agrarintensivwirtschaft im Kreis Vechta/Cloppenburg noch einmal zusammenfassend darstellen und schliesst sich an die gleichnamige Präsentation aus der Vortragsreihe Aktuelle Themen der Regionalentwicklung an. Im Punkt zwei erfolgen eine topographische Beschreibung der Kreise Vechta/Cloppenburg und Ausführungen zur Regionalentwicklung. Die historischen Umstände, die zur Bildung einer Intensivwirtschaft im Agrarsektor führten, werden dann in Punkt drei näher beschrieben. Nach einer kurzen Erläuterung, worin sich diese Intensivwirtschaft äussert, sollen dem Leser die Vor- und Nachteile dieser Art der Agrarindustrie erläutert werden, denn mit der überdurchschnittlich hohen Konzentration an Tieren sind für die Region sowohl positive als auch negative Entwicklungstrends zu verzeichnen. Anschliessend werden Bemühungen um Lösungsansätze einzelner Probleme aufgezeigt und konkrete Beispiele beschrieben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.12.2019
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Ethische Probleme des Schwangerschaftsabbruchs
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,3, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Unter Abtreibung ist der Abbruch der Schwangerschaft und der Entwicklung embryonalen Lebens nach dem dreizehnten Tag der Empfängnis, nach dem sich das befruchtete Ei in die Gebärmutter eingenistet hat, zu verstehen. (vgl. Lexikon 1997, S. 13) Die Diskussion um den Abbruch von Schwangerschaften wurde bereits vielfach in der Vergangenheit geführt und der Umgang mit diesem ethischen Problem zieht seine Kreise bis heute und wird auch so schnell nicht wegzudenken sein aus der öffentlichen Debatte. Um einen Überblick über dieses Thema zu schaffen, werden hier vorerst allgemeine Punkte des Schwangerschaftsabbruchs, die sowohl rechtliche als auch medizinische Aspekte mit einbeziehen, angesprochen und im Folgenden auf den spezielleren Fall des Schwangerschaftsabbruchs bei Behinderungen eingegangen. Im Anschluss daran wird die umstrittene Ansicht des Philosophen Peter Singer dargelegt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.12.2019
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Agrarintensivwirtschaft in Südoldenburg
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Agrarwissenschaften, Note: 1, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Ausarbeitung soll das Thema Agrarintensivwirtschaft im Kreis Vechta/Cloppenburg noch einmal zusammenfassend darstellen und schliesst sich an die gleichnamige Präsentation aus der Vortragsreihe Aktuelle Themen der Regionalentwicklung an. Im Punkt zwei erfolgen eine topographische Beschreibung der Kreise Vechta/Cloppenburg und Ausführungen zur Regionalentwicklung. Die historischen Umstände, die zur Bildung einer Intensivwirtschaft im Agrarsektor führten, werden dann in Punkt drei näher beschrieben. Nach einer kurzen Erläuterung, worin sich diese Intensivwirtschaft äussert, sollen dem Leser die Vor- und Nachteile dieser Art der Agrarindustrie erläutert werden, denn mit der überdurchschnittlich hohen Konzentration an Tieren sind für die Region sowohl positive als auch negative Entwicklungstrends zu verzeichnen. Anschliessend werden Bemühungen um Lösungsansätze einzelner Probleme aufgezeigt und konkrete Beispiele beschrieben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.12.2019
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Kleinbahnreise durch die Kreise Vechta und Clop...
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Nicht nur im Emsland, auch im Oldenburger Münsterland gab es einst zwei Kleinbahnen mit dem Namen „Pingel-Anton“. In den Jahren 1900-03 eröffnete der Cloppenburger Kleinbahnverein in drei Etappen eine windungsreiche, gut 29,2 km lange Bahnlinie mit 750 mm Spurweite vom Cloppenburger Staatsbahnhof über Lastrup und Lindern bis an die Landesgrenze vor Werlte. Während für den Reiseverkehr drei Personen- und zwei Gepäckwagen genügten (1938 kam ein Wismarer Schienenbus hinzu), standen bis zu 46 vierachsige Güterwagen bereit. Befördert wurden vorwiegend Düngemittel, Getreide, Vieh, Kartoffeln, Holz, Brennstoffe und Ziegelprodukte. Für den Umschlag standen in den zwölf Bahnhöfen und Haltestellen jeweils Nebengleise, Ladestraßen, Laderampen und Güterschuppen zur Verfügung. Betreut wurden die Stationen in der Regel von Bahnagenten, die sich um ihre Gastwirtschaft und daneben um den Fahrkartenverkauf, die Abfertigung der Wagenladungen, des Stück- und Expreßguts und um das Verwiegen des Schlachtviehs kümmerten. Mit einem Eisenbahner besetzt war lediglich der Cloppenburger Kleinbahnhof, dem mit Lok- und Wagenschuppen ausgestatteten Betriebsmittelpunkt. Hier waren auch die drei (ab 1948 vier) kleinen Lokomotiven beheimatet. Der Wunsch, die 2½ km große Lücke – das „Werlter Loch“ – zwischen dem Bahnhof Landesgrenze und dem Endbahnhof Werlte der Hümmlinger Kreisbahn zu schließen, begleitete die Kleinbahn zeitlebens. Etliche Projekte wurden ent- und wieder verworfen, bis die Cloppenburger Kreisbahn im Oktober 1950 den Personenverkehr auf die Straße verlagerte und einen Autobus durchgehend bis Werlte einsetzte. Immer tiefer fuhr sie in die roten Zahlen, so daß im April 1953 auch der Güterverkehr aufgegeben werden mußte. Noch bis Oktober 1958 wurden die Stationen mit Straßenrollern der Bundesbahn bedient, dann war der „Pingel-Anton“ endgültig Geschichte. Kurz vor Beginn des 1. Weltkriegs nahm der Bahnverband Cloppenburg-Vechta im Frühjahr 1914 eine regelspurige Kleinbahn von Vechta über Bakum, Cappeln und Emstek nach Cloppenburg in Betrieb. Neben dem Güterverkehr, der maßgeblich von der Landwirtschaft profitierte, war ebenso der Personenverkehr bedeutsam, wie der umfangreiche Reisezugwagenpark zeigt. Die Ladestraßen der durch Wirtsleute als Bahnagenten betreuten Stationen waren gleichermaßen „Ladenstraßen“, denn an den Lagerschuppen des Landhandels spielte sich das Hauptgeschäftsleben des Dorfes ab. Die meisten Fahrpläne wiesen drei Zugpaare täglich auf, allerdings fuhren die Züge gemischt, so daß der Fahrgast aufgrund der langen Rangieraufenthalte bis zu 2 Std. für die 27,6 lange Strecke benötigte. In den 20er Jahren versuchte der Bahnverband, den Reiseverkehr durch einen altwürttembergischen Dampftriebwagen attraktiver zu gestalten, aber das außergewöhnliche Fahrzeug bewährte sich nicht. Die Hauptlast des Zugverkehrs trugen fast über die ganze Betriebszeit hinweg zwei C-Kuppler von Hanomag, während einige gebraucht beschaffte B-Kuppler nur zur Reserve standen. Nachdem die Kleinbahn kurz nach dem 2. Weltkrieg wiederum Höchstleistungen erbracht hatte, ging es um Sein oder Nichtsein. Mit der Übertragung der Betriebsführung an die DB im September 1949 begannen drastische Sparmaßnahmen. Der Personalbestand wurde rigoros reduziert, im Dezember 1950 endete der sonn- und feiertägliche Betrieb und im Oktober 1952 auch der übrige Personenverkehr. Der werktägliche Güterzug führte weiterhin einen Personenwagen mit, so daß die Kleinbahn bis zuletzt im Kursbuch stand. Die Inbetriebnahme einer Diesellok im Oktober 1961 sowie die erfreulichen Bilanzen ließen Hoffnungen auf einen dauerhaften Weiterbestand der Kleinbahn aufkeimen, doch im September 1965 versetzte der Autobahnbau auch diesem „Pingel-Anton“ den Dolchstoß.

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