Angebote zu "Münsterland" (25 Treffer)

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Vechta
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Der Landkreis Vechta präsentiert mit seinen überwiegend ländlich geprägten Strukturen eine abwechslungsreiche Region voller liebenswerte Details. Die Städte und Gemeinden sind reich an Kultur und altem Brauchtum, Zeugnissen der Frühgeschichte, stimmungsvollen Moorlandschaften, urigen Wasserburgen und Gutshöfen, alten Wassermühlen und Naturdenkmälern. Die viel befahrene, moderne Autobahn A1 kreuzt hier das alte Oldenburger Münsterland, das längst in der Neuzeit angekommen ist. Aber die meisten Autofahrerinnen und Fahrer wissen gar nicht, was ihnen hier entgeht, wenn sie nur kurzen Halt in der Raststätte Dammer Berge machen. Da sind die Pferdehochburg Vechta, die großen Landschaftsparks mit attraktiven Ausflugszielen, stille Dörfer mit schönen Fachwerk-Höfen, liebevoll gestaltete Museen mit regionaler Kulturgeschichte. Der Autor Jürgen Woltmann hat im Landkreis Vechta viele interessante Motive aufgespürt und in seinen Bildern und Texten festgehalten.

Anbieter: buecher
Stand: 03.07.2020
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Vechta
15,30 € *
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Der Landkreis Vechta präsentiert mit seinen überwiegend ländlich geprägten Strukturen eine abwechslungsreiche Region voller liebenswerte Details. Die Städte und Gemeinden sind reich an Kultur und altem Brauchtum, Zeugnissen der Frühgeschichte, stimmungsvollen Moorlandschaften, urigen Wasserburgen und Gutshöfen, alten Wassermühlen und Naturdenkmälern. Die viel befahrene, moderne Autobahn A1 kreuzt hier das alte Oldenburger Münsterland, das längst in der Neuzeit angekommen ist. Aber die meisten Autofahrerinnen und Fahrer wissen gar nicht, was ihnen hier entgeht, wenn sie nur kurzen Halt in der Raststätte Dammer Berge machen. Da sind die Pferdehochburg Vechta, die großen Landschaftsparks mit attraktiven Ausflugszielen, stille Dörfer mit schönen Fachwerk-Höfen, liebevoll gestaltete Museen mit regionaler Kulturgeschichte. Der Autor Jürgen Woltmann hat im Landkreis Vechta viele interessante Motive aufgespürt und in seinen Bildern und Texten festgehalten.

Anbieter: buecher
Stand: 03.07.2020
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Vechta
14,80 € *
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Vechta ab 14.8 € als gebundene Ausgabe: Stadt und Landkreis im Oldenburger Münsterland. Aus dem Bereich: Bücher, Reise, Bildbände, Deutschland,

Anbieter: hugendubel
Stand: 03.07.2020
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Bikeline Radkarte Oldenburger Münsterland 1 : 7...
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Bikeline Radkarte Oldenburger Münsterland 1 : 75.000 ab 6.9 € als Blätter und Karten: Bad Zwischenahn Cloppenburg Oldenburg Vechta Wildeshausen Naturpark Wildeshauser Geest Vehnemo Bikeline Radkarte Niedersachsen. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Reise, Karten & Pläne, Deutschland,

Anbieter: hugendubel
Stand: 03.07.2020
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Sagen und Märchen aus dem Oldenburger Land
8,95 € *
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Die vorliegende Sammlung bietet eine Auswahl von 124 Sagen und Märchen aus dem sehr reichhaltigen Schatz der überwiegend mündlich überlieferten Volkserzählungen des Oldenburger Landes. Diese Reichhaltigkeit mag zum einen in dem spürbaren Bewusstsein kultureller Eigenständigkeit bei der Bevölkerung begründet sein, zum anderen in der Arbeit von Ludwig Strackerjan, der die mündliche Volksüberlieferung mit Hilfe zahlreicher Mitarbeiter zusammengetragen und 1867 veröffentlicht hat. Einige der hier versammelten Erzählstoffe sind auch über die Region hinaus bekannt, so z. B. die Sage vom Oldenburger Horn, von der Visbeker Braut oder vom Zwischenahner Meer, und auch einige der Märchen zeigen deutlich Oldenburger Kolorit. Das Gebiet, in dem die hier wiedergegebenen Erzählungen aufgezeichnet wurden, erstreckt sich von der Jademündung mit dem angrenzenden Jeverland und Butjadingen nach Süden über die alte Grafschaft Oldenburg mit dem Ammerland, das Oldenburger Münsterland mit den Kreisen Cloppenburg und Vechta bis in die Dammer Berge und an die Grenze des Dümmersees. Es schließt auch das Saterland mit seiner sprachlich-kulturellen Eigenheit ein. Ein Ortsverzeichnis, Worterklärungen, Quellenverzeichnis und ein Verzeichnis weiterführender Literatur runden den Band ab.

Anbieter: buecher
Stand: 03.07.2020
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Sagen und Märchen aus dem Oldenburger Land
9,30 € *
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Die vorliegende Sammlung bietet eine Auswahl von 124 Sagen und Märchen aus dem sehr reichhaltigen Schatz der überwiegend mündlich überlieferten Volkserzählungen des Oldenburger Landes. Diese Reichhaltigkeit mag zum einen in dem spürbaren Bewusstsein kultureller Eigenständigkeit bei der Bevölkerung begründet sein, zum anderen in der Arbeit von Ludwig Strackerjan, der die mündliche Volksüberlieferung mit Hilfe zahlreicher Mitarbeiter zusammengetragen und 1867 veröffentlicht hat. Einige der hier versammelten Erzählstoffe sind auch über die Region hinaus bekannt, so z. B. die Sage vom Oldenburger Horn, von der Visbeker Braut oder vom Zwischenahner Meer, und auch einige der Märchen zeigen deutlich Oldenburger Kolorit. Das Gebiet, in dem die hier wiedergegebenen Erzählungen aufgezeichnet wurden, erstreckt sich von der Jademündung mit dem angrenzenden Jeverland und Butjadingen nach Süden über die alte Grafschaft Oldenburg mit dem Ammerland, das Oldenburger Münsterland mit den Kreisen Cloppenburg und Vechta bis in die Dammer Berge und an die Grenze des Dümmersees. Es schließt auch das Saterland mit seiner sprachlich-kulturellen Eigenheit ein. Ein Ortsverzeichnis, Worterklärungen, Quellenverzeichnis und ein Verzeichnis weiterführender Literatur runden den Band ab.

Anbieter: buecher
Stand: 03.07.2020
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See in Niedersachsen
14,99 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 57. Kapitel: Steinhuder Meer, Maschsee, Huvenhoopssee, Dümmer, Meißendorfer Teiche/Bannetzer Moor, Zwischenahner Meer, Balksee, Lengener Meer, Ewiges Meer, Seeburger See, Wollingster See und Randmoore, Northeimer Seenplatte, Tankumsee, Grüner See, Bullenseen, Sellstedter See und Ochsentriftmoor/Wildes Moor, Wipperteich, Heidbergsee, Kleiner Bornhorster See, Südsee, Ölpersee, Großes Meer, Altwarmbüchener See, Bernsteinsee, Großer Bornhorster See, Denkershäuser Teich, Helmstedt-Harbke-See, Darnsee, Mickelmeer, Salzgittersee, Lakenteich, Göttinger Kiessee, Rethmoorsee, Stoteler See, Attersee, Horstsee, Charlottensee, Sandwater, Muswillensee, Rubbenbruchsee, Tweelbäker See, Versener Heidesee, Blankenburger See, Naturdenkmal Alter Teich, Aschenhütter Teich, Breites Wasser, Ohlenstedter Quellseen, Auflandeteich Groß Bülten-Adenstedt, Juessee, Silbersee, Tillysee, Erholungspark Hartensbergsee, Doktorsee, Vechtesee, Allersee, Itelteich, Kleines Meer, Sager Meer, Bansmeer, Boekzeteler Meer, Mühlenbachsee, Dammer Bergsee, Lechtegoor, Laarsche Bruch, Loppersumer Meer, Frauenmeer, Flögelner See, Ihler Meer, Großes Engelsmeer, Hohnsensee, Neuer Teich, Dahlemer See, Ottermeer, Timmeler Meer, Wiedensee, Lengeder Teiche, Nobiskuhle, Alveser See, Uphuser Meer, Heeder See, Bederkesaer See, Kesselsumpf, Schmelzteich, Halemer See, Ochsenpfuhl, Schloppsee, Schwarzes Meer, Idasee, Spadener See, Tunxdorfer Waldsee. Auszug: Der Dümmer, gelegentlich auch Dümmersee genannt, ist ein flacher See im Westen des norddeutschen Tieflandes in Niedersachsen (Deutschland). Er wird von der Hunte durchflossen. Blick vom Mordkuhlenberg ostwärts über die Dammer Berge auf den DümmerDer Dümmer liegt in der Dümmer-Geestniederung. Anderthalb Kilometer westlich des Dümmers beginnt der Anstieg der bis zu 145 m hohen Dammer Berge; um den See herum befinden sich Nieder- und Hochmoore der Diepholzer Moorniederung. Der Dümmer liegt im knapp 500 km² großen Naturpark Dümmer, in dem er neben den Dammer Bergen und dem Stemweder Berg das zentrale Landschaftselement ist. Die Wasserfläche des Sees gehört vollständig zum Landkreis Diepholz, aber an seinem Westufer reicht der Landkreis Vechta bis ins Deichvorland. Bei Dümmerlohausen ist die Kreisgrenze nur wenige Meter von der Uferlinie entfernt. Im Südwesten neben der Hunte-Einmündung reicht ein Zipfel des Landkreises Osnabrück bis einen halben Kilometer vor dem See. Während der Kreis Diepholz seit 1585 (Grafschaft Diepholz) sowie 1582 (Grafschaft Hoya) zu Hannover gehört, war das Gebiet des Kreises Vechta jahrhundertelang Territorialbesitz des Bistums Münster und kam erst mit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 zu Oldenburg. Daher wird es zum Oldenburgischen Münsterland gerechnet. Der Dümmer ist, nach dem Steinhuder Meer, der zweitgrößte See in Niedersachsen. Er bietet mit seiner Wasserfläche von rund 13,5 km² - die Fläche innerhalb des Ringdeiches einschließlich der Verlandungszonen beträgt 16 km² - und einer maximalen Wassertiefe von nur 1,50 m günstige Bade- und Wassersportmöglichkeiten. Der Flachsee mit entsprechend flachen Stränden am West- und am Ostufer ist von Nord nach Süd maximal 5 km lang und von West nach Ost maximal 3,4 km breit. Der Wasserkörper wird von der Hunte durchflossen. Sie verlässt den See in mehreren Armen, deren größter nicht der "Hunte", sondern der Lohne genannte Arm ist. Weitere Arme sind die Grawiede und - künstlich - Wätering, Dor

Anbieter: buecher
Stand: 03.07.2020
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See in Niedersachsen
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 57. Kapitel: Steinhuder Meer, Maschsee, Huvenhoopssee, Dümmer, Meißendorfer Teiche/Bannetzer Moor, Zwischenahner Meer, Balksee, Lengener Meer, Ewiges Meer, Seeburger See, Wollingster See und Randmoore, Northeimer Seenplatte, Tankumsee, Grüner See, Bullenseen, Sellstedter See und Ochsentriftmoor/Wildes Moor, Wipperteich, Heidbergsee, Kleiner Bornhorster See, Südsee, Ölpersee, Großes Meer, Altwarmbüchener See, Bernsteinsee, Großer Bornhorster See, Denkershäuser Teich, Helmstedt-Harbke-See, Darnsee, Mickelmeer, Salzgittersee, Lakenteich, Göttinger Kiessee, Rethmoorsee, Stoteler See, Attersee, Horstsee, Charlottensee, Sandwater, Muswillensee, Rubbenbruchsee, Tweelbäker See, Versener Heidesee, Blankenburger See, Naturdenkmal Alter Teich, Aschenhütter Teich, Breites Wasser, Ohlenstedter Quellseen, Auflandeteich Groß Bülten-Adenstedt, Juessee, Silbersee, Tillysee, Erholungspark Hartensbergsee, Doktorsee, Vechtesee, Allersee, Itelteich, Kleines Meer, Sager Meer, Bansmeer, Boekzeteler Meer, Mühlenbachsee, Dammer Bergsee, Lechtegoor, Laarsche Bruch, Loppersumer Meer, Frauenmeer, Flögelner See, Ihler Meer, Großes Engelsmeer, Hohnsensee, Neuer Teich, Dahlemer See, Ottermeer, Timmeler Meer, Wiedensee, Lengeder Teiche, Nobiskuhle, Alveser See, Uphuser Meer, Heeder See, Bederkesaer See, Kesselsumpf, Schmelzteich, Halemer See, Ochsenpfuhl, Schloppsee, Schwarzes Meer, Idasee, Spadener See, Tunxdorfer Waldsee. Auszug: Der Dümmer, gelegentlich auch Dümmersee genannt, ist ein flacher See im Westen des norddeutschen Tieflandes in Niedersachsen (Deutschland). Er wird von der Hunte durchflossen. Blick vom Mordkuhlenberg ostwärts über die Dammer Berge auf den DümmerDer Dümmer liegt in der Dümmer-Geestniederung. Anderthalb Kilometer westlich des Dümmers beginnt der Anstieg der bis zu 145 m hohen Dammer Berge; um den See herum befinden sich Nieder- und Hochmoore der Diepholzer Moorniederung. Der Dümmer liegt im knapp 500 km² großen Naturpark Dümmer, in dem er neben den Dammer Bergen und dem Stemweder Berg das zentrale Landschaftselement ist. Die Wasserfläche des Sees gehört vollständig zum Landkreis Diepholz, aber an seinem Westufer reicht der Landkreis Vechta bis ins Deichvorland. Bei Dümmerlohausen ist die Kreisgrenze nur wenige Meter von der Uferlinie entfernt. Im Südwesten neben der Hunte-Einmündung reicht ein Zipfel des Landkreises Osnabrück bis einen halben Kilometer vor dem See. Während der Kreis Diepholz seit 1585 (Grafschaft Diepholz) sowie 1582 (Grafschaft Hoya) zu Hannover gehört, war das Gebiet des Kreises Vechta jahrhundertelang Territorialbesitz des Bistums Münster und kam erst mit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 zu Oldenburg. Daher wird es zum Oldenburgischen Münsterland gerechnet. Der Dümmer ist, nach dem Steinhuder Meer, der zweitgrößte See in Niedersachsen. Er bietet mit seiner Wasserfläche von rund 13,5 km² - die Fläche innerhalb des Ringdeiches einschließlich der Verlandungszonen beträgt 16 km² - und einer maximalen Wassertiefe von nur 1,50 m günstige Bade- und Wassersportmöglichkeiten. Der Flachsee mit entsprechend flachen Stränden am West- und am Ostufer ist von Nord nach Süd maximal 5 km lang und von West nach Ost maximal 3,4 km breit. Der Wasserkörper wird von der Hunte durchflossen. Sie verlässt den See in mehreren Armen, deren größter nicht der "Hunte", sondern der Lohne genannte Arm ist. Weitere Arme sind die Grawiede und - künstlich - Wätering, Dor

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Stand: 03.07.2020
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Kleinbahnreise durch die Kreise Vechta und Clop...
36,95 € *
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Nicht nur im Emsland, auch im Oldenburger Münsterland gab es einst zwei Kleinbahnen mit dem Namen "Pingel-Anton". In den Jahren 1900-03 eröffnete der Cloppenburger Kleinbahnverein in drei Etappen eine windungsreiche, gut 29,2 km lange Bahnlinie mit 750 mm Spurweite vom Cloppenburger Staatsbahnhof über Lastrup und Lindern bis an die Landesgrenze vor Werlte. Während für den Reiseverkehr drei Personen- und zwei Gepäckwagen genügten (1938 kam ein Wismarer Schienenbus hinzu), standen bis zu 46 vierachsige Güterwagen bereit. Befördert wurden vorwiegend Düngemittel, Getreide, Vieh, Kartoffeln, Holz, Brennstoffe und Ziegelprodukte. Für den Umschlag standen in den zwölf Bahnhöfen und Haltestellen jeweils Nebengleise, Ladestraßen, Laderampen und Güterschuppen zur Verfügung. Betreut wurden die Stationen in der Regel von Bahnagenten, die sich um ihre Gastwirtschaft und daneben um den Fahrkartenverkauf, die Abfertigung der Wagenladungen, des Stück- und Expreßguts und um das Verwiegen des Schlachtviehs kümmerten. Mit einem Eisenbahner besetzt war lediglich der Cloppenburger Kleinbahnhof, dem mit Lok- und Wagenschuppen ausgestatteten Betriebsmittelpunkt. Hier waren auch die drei (ab 1948 vier) kleinen Lokomotiven beheimatet.Der Wunsch, die 2 km große Lücke - das "Werlter Loch" - zwischen dem Bahnhof Landesgrenze und dem Endbahnhof Werlte der Hümmlinger Kreisbahn zu schließen, begleitete die Kleinbahn zeitlebens. Etliche Projekte wurden ent- und wieder verworfen, bis die Cloppenburger Kreisbahn im Oktober 1950 den Personenverkehr auf die Straße verlagerte und einen Autobus durchgehend bis Werlte einsetzte. Immer tiefer fuhr sie in die roten Zahlen, so daß im April 1953 auch der Güterverkehr aufgegeben werden mußte. Noch bis Oktober 1958 wurden die Stationen mit Straßenrollern der Bundesbahn bedient, dann war der "Pingel-Anton" endgültig Geschichte.Kurz vor Beginn des 1. Weltkriegs nahm der Bahnverband Cloppenburg-Vechta im Frühjahr 1914 eine regelspurige Kleinbahn von Vechta über Bakum, Cappeln und Emstek nach Cloppenburg in Betrieb. Neben dem Güterverkehr, der maßgeblich von der Landwirtschaft profitierte, war ebenso der Personenverkehr bedeutsam, wie der umfangreiche Reisezugwagenpark zeigt. Die Ladestraßen der durch Wirtsleute als Bahnagenten betreuten Stationen waren gleichermaßen "Ladenstraßen", denn an den Lagerschuppen des Landhandels spielte sich das Hauptgeschäftsleben des Dorfes ab. Die meisten Fahrpläne wiesen drei Zugpaare täglich auf, allerdings fuhren die Züge gemischt, so daß der Fahrgast aufgrund der langen Rangieraufenthalte bis zu 2 Std. für die 27,6 lange Strecke benötigte. In den 20er Jahren versuchte der Bahnverband, den Reiseverkehr durch einen altwürttembergischen Dampftriebwagen attraktiver zu gestalten, aber das außergewöhnliche Fahrzeug bewährte sich nicht. Die Hauptlast des Zugverkehrs trugen fast über die ganze Betriebszeit hinweg zwei C-Kuppler von Hanomag, während einige gebraucht beschaffte B-Kuppler nur zur Reserve standen.Nachdem die Kleinbahn kurz nach dem 2. Weltkrieg wiederum Höchstleistungen erbracht hatte, ging es um Sein oder Nichtsein. Mit der Übertragung der Betriebsführung an die DB im September 1949 begannen drastische Sparmaßnahmen. Der Personalbestand wurde rigoros reduziert, im Dezember 1950 endete der sonn- und feiertägliche Betrieb und im Oktober 1952 auch der übrige Personenverkehr. Der werktägliche Güterzug führte weiterhin einen Personenwagen mit, so daß die Kleinbahn bis zuletzt im Kursbuch stand. Die Inbetriebnahme einer Diesellok im Oktober 1961 sowie die erfreulichen Bilanzen ließen Hoffnungen auf einen dauerhaften Weiterbestand der Kleinbahn aufkeimen, doch im September 1965 versetzte der Autobahnbau auch diesem "Pingel-Anton" den Dolchstoß.

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Stand: 03.07.2020
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